KNB109M - wenn einem OT ein kalter Schauder über den Rücken läuft ;)

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RespawnLARPer
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KNB109M - wenn einem OT ein kalter Schauder über den Rücken läuft ;)

Beitragvon RespawnLARPer » Di 16. Feb 2016, 23:06

Der Schlafsack-Zwischenfall



Karin hatte sich in den Irrglauben "gerettet", dass Sanddorn ihr Alpha wäre.
Ohne diesen Rettungsanker, wäre sie sonst in einen völlig katatonischen Zustand
gefallen, als Sanddorn ihr gestanden hatte ihre Entführung damals veranlasst zu haben.
(Was sie insgeheim immer schon geahnt hatte, da seine übertriebene Hilfe und auch
finanzielle Unterstützung auf sie wirkte, als ob er ein schlechtes Gewissen
beruhigen wollte) Als er ihr die Wahrheit von sich aus gestand, rechnete sie
ihm das Einerseits hoch an, andererseits war es auch ein ziemlicher Schock.
Dann aber gestand er ihr noch seine Liebe, womit sie überhaupt nicht umgehen konnte.
Nie hatte sich jemals irgend jemand für sie interessiert, weil sie auch vor der
Entführung schon ein recht einsames Leben geführt hatte. Und dann soll sich
ausgerechnet jemand wie Sanddorn in so eine graue Maus verlieben, als er sie
das Erstemal in dem Keller sah, wo sie bereits seit einiger Zeit in seinem
Auftrag festgehalten worden war. (Hatte also nichts mit Stockholm-Syndrom zu tun.
Das hätte eher auf einen anderen Entführer zugetroffen, der in ihrem Tagebuch
erwähnt war ;o) )
Von daher gab es nur noch die einzige Möglichkeit mit der sie sich wohl fühlen konnte
und damit Leben hätte können, dass Sanddorn ihr Alpha ist. Die einzig logische
Erklärung, wesshalb er eine so starke Bindung zu Karin verspürt und sein Verhalten
geändert hat, nachdem er sie zum Erstenmal wirklich gesehen hatte und sie nicht irgendein
Auftrag war.
Ab dem Zeitpunkt wurde sie auch etwas selbstsicherer. Konnte den Leuten auch
immer Öfter in die Augen sehen, nachdem sie auch mit Victor über die
Verbindung gesprochen hatten. (das kippte am Montag allerdings nach und nach wieder)
Schlussendlich sprachen Sanddorn und Karin mit ihrem richtigen Alpha; Alexander Pilar,
der ja zuvor nicht sehr zufrieden war, dass Karin seine zugeteilte Befähigte sein
sollte. Er war an Karriere interessiert und hatte nie nach Karins Vorstellungen
gefragt. An statt Karin erst mal kennen zu lernen, verbrachte er seine Zeit mit
den Sponsoren. Beim Frühstück fielen dann auch in Karins Anwesenheit Sätze wie
"Mit meiner Befähigten hätte ich es schlechter treffen können, aber auch Besser"
oder "Ich sehe sie wie eine Art Klotz an dem ich mich beweisen muss".
Solche Sätze sind nicht gerade Hilfreich für jemanden wie Karin vertrauen aufzubauen,
geschweigedenn Selbstbewusstsein ;o)
Nach einem Gespräch mit Herrn Dünnemann war Alexander Pilar bereit sein Verhalten
zu ändern und mehr auf Karin einzugehen. Aber da lagen natürlich immer noch
Welten zwischen den Beiden.
Nachdem Karin sich überaus Wohl mit dem Gedanken fühlte, Sanddorn wäre ihr Alpha,
erzählten sie Alexander davon. Der fiel natürlich aus allen Wolken. War plötzlich
sehr aufgeregt und aufgedreht. Machte Karin Vorwürfe, dass er sich jetzt doch
bemüht hätte und sie fertigt ihn jetzt einfach so ab etc.
Seine Karrierevorstellungen lösten sich schlagartig in Luft auf...
(OT dachte ich mir nur; geil, der läuft spätestens nach Mitternacht Amok. -> Montag ;o)
Ich war felsenfest davon überzeugt, dass Alexander Karin in der Nacht meucheln würde,
zumal sie von Victor erfahren hatte, dass es Leute gäbe, die Herrn Sanddorn töten wollen,
aber auch Leute, die Karin an`s Leder wollen. )
Kurz vor dem Schlafen gehen, unterhielt sich Karin mit Sina (die in dem Gothic-outfit).
Eine der Wenigen, mit der sie sich gelegentlich unterhielt. Sina erzählte ihr von
dieser Alpha One -Gruppierung und nachdem sie das mit Alexander gehört hatte, solle
Karin aufpassen, dass er nicht in diese Gruppierung einsteigt...

In der Nacht (es war schon Montag *g*) war Karin maximal nervös. Seltsamerweise machte
sie sich mehr Gedanken, dass Sanddorn in Gefahr wäre, als dass sie um sich selbst
Angst gehabt hätte. Karin hatte sowohl Tags über, als auch Nachts, immer ein
Teppichmesser bei sich. Als Alexander in der Nacht zu seinem Bett ging, hatte
sie das Teppichmesser schon in der Hand und tat so, als würde sie schlafen.
Aber er kletterte wie immer in das obere Stockbett über Karin.
Neben Karin schlief der Befähigte des Opernsängers (ich und Namen... Michale Wilhelm?).
Der Opernsänger (Thomas Wilhelm?) schlief irgendwo anders. Dessen Bett war also immer
frei.
Gegen 5:30 Uhr Morgens wurde Karin wach, weil über ihr Alexander Pilar wohl irgendetwas
suchte und rum kramte. Irgendwann schob sich langsam eine dunkle Masse zwischen den
oberen Stockbetten hindurch und kam auf etwa Hüfthöhe herunter. Gaaaaanz langsam
und blieb da dann hängen.
Karin konnte sich nicht erklären was das ist (OT ich auch nicht *lol*)
Dann kletterte Alexander mit einem tiefen Seufzer von seinem Stockbett herunter und
verliess das Zimmer.
Keine Alphas in den Stockbetten über ihr; Zwei Befähigte schlafend in den unteren
Stockbetten und etwas undeffinierbares, das auf Hüfthöhe herunter hing...
Bombe?!
Karin tastete vorsichtig hin, was das ist und fühlte sich wie ein Schlafsack an.
OT konnte ich auch keinen orangen SL-Zettel entdecken, ob da irgendwas im
Schlafsack herunter gelassen wäre.
Karin stand dann auch auf, um zu sehen, ob Alexander vielleicht zu einem geheimen
Treffen ginge.
Er ging nur auf die Toilette. Entwarnung ;o)
*uff* ;o)

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